Bis jetzt erreicht

women’s hope international hat in den Jahren seit der Gründung im Dezember 2003 in den Bereichen Infrastruktur, Operationen und Ausbildung/Prävention dazu beigetragen, dass Fisteln verhindert oder geheilt werden.

Infrastruktur

  • Das Addis Ababa Fistula Hospital hat in den vergangenen Jahren fünf dezentrale Aussenkliniken errichtet. Für die beiden Kliniken in Yirga Alem, Süd-Äthiopien (eröffnet im November 2006) und Metu, West-Äthiopien (eröffnet im Oktober 2010) sind insgesamt rund 296'000 CHF aufgewendet worden. 
  • Im Gesamtwert von 116'000 CHF hat whi (Gelände-) Fahrzeuge in Äthiopien  finanziert, die Patiententransporte und Sensibilisierungsarbeit in entlegenen Gebieten ermöglichen.
  • Für das Hamlin Hebammen-College in Addis Abeba sind durch whi Schul- und Wohnunterkünfte im Umfang von 263'000 CHF mitfinanziert worden.
  • Im Umfang von 36'500 CHF hat whi die Einrichtung von zwei Hebammenkliniken im Süden Äthiopiens finanziert.
  • In Afghanistan wurde die Renovation eines unbenutzten Gebäudes im Umfang von 18'000 CHF finanziert. Es dient heute als Hostel für Fistelpatientinnen.

Operationen

  • In den Ländern Äthiopien, Afghanistan, Bangladesch, Liberia, Pakistan, Sierra Leone, Tschad und Togo wurden Fisteloperationen für insgesamt 618'000 CHF ermöglicht.

Ausbildung von Fachpersonal und Prävention von Fisteln

  • 237'000 Franken wurden bereits in die Ausbildung von einheimischen Hebammen, Pflegefachfrauen und Chirurginnen investiert.
  • 247'000 Franken sind in die Reintegration von nicht geheilten Fistelpatientinnen sowie von Gewalt betroffenen Frauen und in die Prävention von Fisteln investiert worden (inkl. Sensibilisierung).

Stand per Ende September 2011.