Aktuell

whi news November 2011

Die whi news erscheinen drei bis viermal jährlich und geben einen Einblick in die Projekte und das...

Bis jetzt erreicht

women’s hope international hat in den Jahren seit der Gründung im Dezember 2003 in den Bereichen Infrastruktur, Operationen und Ausbildung/Prävention dazu beigetragen, dass Fisteln verhindert oder geheilt werden.

Infrastruktur

  • Das Addis Ababa Fistula Hospital hat in den vergangenen Jahren fünf dezentrale Aussenkliniken errichtet. Für die beiden Kliniken in Yirga Alem, Süd-Äthiopien (eröffnet im November 2006) und Metu, West-Äthiopien (eröffnet im Oktober 2010) sind insgesamt rund 296'000 CHF aufgewendet worden. 
  • Im Gesamtwert von 116'000 CHF hat whi (Gelände-) Fahrzeuge in Äthiopien  finanziert, die Patiententransporte und Sensibilisierungsarbeit in entlegenen Gebieten ermöglichen.
  • Für das Hamlin Hebammen-College in Addis Abeba sind durch whi Schul- und Wohnunterkünfte im Umfang von 263'000 CHF mitfinanziert worden.
  • Im Umfang von 36'500 CHF hat whi die Einrichtung von zwei Hebammenkliniken im Süden Äthiopiens finanziert.
  • In Afghanistan wurde die Renovation eines unbenutzten Gebäudes im Umfang von 18'000 CHF finanziert. Es dient heute als Hostel für Fistelpatientinnen.

Operationen

  • In den Ländern Äthiopien, Afghanistan, Bangladesch, Liberia, Pakistan, Sierra Leone, Tschad und Togo wurden Fisteloperationen für insgesamt 618'000 CHF ermöglicht.

Ausbildung von Fachpersonal und Prävention von Fisteln

  • 237'000 Franken wurden bereits in die Ausbildung von einheimischen Hebammen, Pflegefachfrauen und Chirurginnen investiert.
  • 247'000 Franken sind in die Reintegration von nicht geheilten Fistelpatientinnen sowie von Gewalt betroffenen Frauen und in die Prävention von Fisteln investiert worden (inkl. Sensibilisierung).

Stand per Ende September 2011.