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Der Weg zurück

Mira: Wie jeden Morgen verlässt Mira das Haus, um in die Schule zu gehen. Das zumindest lässt sie ihre Eltern glauben. Anstatt zur Schule zu gehen, brennt die 13jährige Bangladescherin an diesem Morgen aber mit ihrem zwei Jahre älteren Freund durch.

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Eine Hebamme für jede Mutter

Ayana: Nach ihrer Ausbildung am Hamlin College of Midwives kehren Hebammen wie Ayana in ihre Region zurück, um in einem ländlichen, staatlichen Gesundheitszentrum zu arbeiten.

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Glücklich mit ihrer Entscheidung

Kalkidan: Lange hatte Kalkidan den Traum Medizin zu studieren. Anstatt eines Medizinstudiums beschloss die junge Frau aber sich als Hebamme ausbilden zu lassen. Heute ist sie mehr als glücklich diese Entscheidung getroffen zu haben.

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Aus schlechten Erfahrungen gelernt

Rediet: Die 25-Jährige ist schon zum vierten mal schwanger. Bereits zwei Kinder hat die zierliche Frau verloren, weil sie nicht rechtzeitig medizinische Hilfe bekam. Nun wartet sie im Geburtswartehaus Attat auf die Geburt ihres vierten Kindes.

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Glückliches Ende nach langem Leidensweg

Adina: Die lange Geburt liess die 25-Jährige doppelt inkontinent werden. Die zweifache Fistel konnte nach langer Zeit des Leidens dank einer Präventionskampagne über das Radio beendet werden.

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Hoffnung dank schnellem Handeln

Nila: Das 16-jährige Mädchen lag vier Tage in den Wehen. Dank ärztlicher Hilfe konnte ihr Leben gerettet und wieder lebenswert gemacht werden.

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Die neue Ambulanz rettet Leben

Ajana: Die 18-jährige Mutter lag stundenlang in den Wehen. Zum Glück wusste ihr Mann vom neuen Ambulanz-Angebot und rief Hilfe.

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Als Gruppe stark

Ambia (15): Seit Kurzem leitet Ambia eine Teenagergruppe. Bithi (14) ist eines der Mädchen in ihrer Gruppe. Sie soll in Kürze verheiratet werden und teilt ihre Sorge mit der Gruppe. Die Mädchen werden aktiv...

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Die Lebensfreude zurückgewonnen

Fatima: Die 16-jährige Patientin ist froh, dass ihre Geburtsfistel geheilt werden konnte und sie wieder bei ihren Eltern lebt.

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Frauen mit Medizinkenntnissen sind selten

Jara: Die 19-jährige Hebammenstudentin kann schon nach dem zweiten Semester die Erstversorgung im Ernstfall gewährleisten.

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Die grosse Verantwortung

Tigist: Die 23-jährige Hebamme leitet zusammen mit einer Kollegin ein Gesundheitszentrum in Äthiopien.

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Gemeinsam für starke Mädchen

Sathi: Nach dem Besuch eines Weiterbildungskurses für Gruppenleiterinnen, startet die 16-Jährige ihre eigene Mädchengruppe.

Alle Lebensgeschichten sind wahr. Die Fotos stimmen jedoch nicht immer mit den Frauen der Lebensgeschichten überein, da Einige von ihnen nicht fotografiert werden möchten.